Sonor-Days 2014

Juni 15, 2014|

Ja, es war wieder soweit! Und auch wenn ich etwas traurig darüber war, auch diesmal nicht auf Hrn.Carey zu treffen, so standen zu den Sonor-Days 2014 die Drummer Chris Coleman, Jost Nickel und Jojo Mayer auf dem Plan – von letzterem ich mir sofort ein Ticket für die Masterclass bestellen musste.

Diesmal gibt es übrigens weniger zu lesen, als mehr zu gucken, also lehnt euch zurück!

Sonor Days 2014

Die Fahrt durch tiefste Täler und Wälder ließen erste Erinnerungen an die Sonor-Days 2010 wach werden, gute Erinnerungen! Mit 2 Drummer-freunden im Gepäck ging es dann auch gleich los zum Showroom, wo einige wirklich FANTASTISCH klingende (und schön anzusehene) Sets aufgebaut waren.

Mein Favorit hierbei ganz klar: Das SQ2-Doublebass Set!

Nach dem Ohrenstress im Showroom haben wir uns die gute alte Sonor Currywurst gegönnt, die dieses mal leider von einem anderen Zulieferer kam und meine Hoffnungen auf die vor 4 Jahren verköstigte, beste Wurst aller Zeiten leider nicht erfüllte. Schäm dich Sonor!

Sonor Days 2014 Five Star Set

(Leider nicht zum antesten und unbezahlbar: Sonor Five Star)

Weiter ging es zur Werksbesichtigung (wir erinnern uns auch hier an 2010), wo ich mit „Sie dürfen ruhig alles fotografieren, wir haben keine Geheimnisse“ begrüßt wurde.

Interessant waren einige neue Finishes und vorallem der Fakt, dass ein einziger Mitarbeiter ALLE Sonor GiantStep-Pedale zusammengebaut hat, die das Werk verlassen haben.Es ist überraschend und in meinen Augen fantastisch zu sehen, dass hier tatsächlich noch Menschen arbeiten, was wohl dann doch eines der „Geheimnisse“ der Qualität Sonors ist.

Sonor Days 2014 One Of A Kind

(Sonor One-of-a-kind: Absolut heiss!)

Sonor Days 2014 Christoph Carle

(Mein Lieblingsfinish)

Unser Zeitplan ließ leider keine der Bühnenshows zu, sodass wir uns direkt zum Masterclass-Zelt begeben musste, wo wir auf dem Wege schon auf Jojo trafen. Die Masterclass selbst war eine Überraschung, da Jojo kaum am Set zu sehen war.Viel mehr ging es ihm darum, uns seine Weltanschauung in Sachen Musik und Drums darzulegen und uns zu motivieren, das beste aus unserem Können herauszuholen. Das mag jetzt in Textform relativ langweilig klingen, war tatsächlich aber hochinteressant und hat Jojo für mich auf jeden Fall in bester Erinnerung gelassen.

Das war es im Großen und Ganzen auch schon wieder. Ich habe meinem letzten Beitrag nichts hinzuzufügen und freue mich auf die nächsten Sonor-Days! (Diesmal hoffentlich mit Hrn. Carey)

…Klar, bevor ichs vergess: Meine Snare musste natürlich wieder mit!