Auf zu „The Beach“

Juni 15, 2014|

The Beach

Somewhere on this planet it must exist.

2007/2008 .Und wieder einmal beginnt alles mit einem schönen Filmabend.
Diesmal auf dem Plan: Danny Boyle’s nicht ganz unumstrittene Verfilmung von Alex Garland’s Roman “The Beach“. Nicht nur gefiel mir der Streifen über Abenteuer, Aussteiger und dem vermeintlichen “Paradies” jenseits der Gesellschaft äußerst gut – nein, mir gingen die Bilder und die Drehorte einfach nicht mehr aus dem Kopf.

Koh Phi Phi , Thailand, die Inselgruppe und Filmlocation. Ein wahr-gewordenes Paradies?
Gerade neu erschienen war das Computerspiel “Crysis”, mit dessen Map-editor ich sowieso schon jeden Tag begeistert arbeitete. “Könnte man die Insel aus dem Film nicht nachbauen?” – und schon begann eine Wochen- und Monatelange Recherche von einfachen Location-informationen zu Karten, unzähligen Fotos und Videos über die thailändische Inselgruppe Koh Phi Phi. Je mehr Arbeit in diese Map flossen und je mehr Informationen ich sammeln konnte, desto größer wurde meine Begeisterung für die wunderschöne Landschaft und das Verlangen, diese wirklich einmal mit den eigenen Füßen betreten zu können.

Lets start!

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2013: Die Wartezeit und Jammerei war endlich vorbei, das Geld gespart und nach wenigen Tagen stand (dank einer fabelhaften Beratung durch die Firma STA Travel) auch schon das Konstrukt unserer Reise; 11 Tage Koh Phi Phi. Am 7.Mai sollte es dann tatsächlich losgehen.

6 Stunden bis Abu Dhabi International, 5,1/2 Stunden bis Bangkok Suvarnabhumi Airport (der uns aufgrund seiner Größe und schlechten Beschilderung kurzzeitig eine kleine Panik bereitete) und dann noch einmal eine gute Stunde bis Phuket International. Allein der Blick aus dem Fenser der letzteren Maschine – unbezahlbar!

Weiter ging es mit dem Transfer zum Fährhafen und der Fähre von Phuket nach Koh Phi Phi.
Mit jedem kommenden Kilometer auf dem Meer wurden die Inseln größer und größer und spätestens an den riesigen Felsen und der Einfuhr in die Tonsai-Bay blieb uns die Spucke weg. Das war ein WOW-Moment, wie er im Buche steht.

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Die Phi Phi Inseln auf der Hinfahrt von Phuket

Weiter zum Hotel am Leamtong Beach im Norden der Insel; Einchecken, grob Einrichten und erstmal einen Sprung ins 30° warme, kristallklare Wasser! Nebenbei sei erwähnt, dass das Hotel “Phi Phi Erawan Palms” uns ein gratis Upgrade zu ihrem besten Bungalow verpasste. Das muss man erstmal alles über Nacht sacken lassen!

Tag 2

Die ruhige Lage am langen und einsamen Strand hat seinen Preis. Da sich sämtliche Aktivitäten in Tonsai-Village abspielen oder eben dort starten, lässt sich eine ca. 30minütige Fahrt nicht vermeiden.

Was die Longtailboote/Taxiboote anbelangt, liest man im Internet von Preisen im Bereich 4 – 5€. Die Zeiten sind längst vorbei! 20€ eine Fahrt bis Tonsai. Grund genug für uns auf die Fähre zu warten, die wesentlich günstiger ist und jeden Tag zu den gleichen Zeiten fährt.

Thailand Koh Phi Phi 2013 Leamtong

6Uhr am Morgen, Laemtong Beach

Angelangt in Tonsai-Village war der erste  Plan den Viewpoint aufzusuchen, was uns in der tropischen Witterung einige Liter Schweiss kostete. Auf dem Weg: skurrile Vögel, giftige Tausendfüssler, Kokosnüsse und Stinkfrüchte. Der Viewpoint liegt auf einem Privatgrundstück und der Eintritt ist mit ungefähr 50Cent bemessen – ein geringer Preis für den unglaublichen Ausblick!

(Beim fleißigen Fotografieren fiel dann noch mein Stativ samt Canon um und schlug mir auf dem Fels die Sonnenblende kaputt. Der Autofocus hatte auch einen netten Schlag abbekommen, lies sich später aber wieder “reparieren”.) Es folgte ein Rundgang in Tonsai-Village, sowie ein fabelhaftes Mittagessen zum Preis von 2€ in einem der vielen kleinen Restaurants. Zurück zum Hotel; Abendessen mit Thai Boxing Einlage.

Tag 3

Heute auf dem Plan: Einsteiger-Tauchkurs mit Phi Phi Scuba Diving!

Morgendliche Anfahrt in die Loh-Dalum Bay

Der gesamten Zeit lang stand uns der schweizer Tauchlehrer Georg Kereit zur Verfügung; angefangen von den theoretischen Grundlagen bis hin zu den Tauchgängen an Phi Phi Leh selbst.Ja, richtig gehört, Phi Phi Leh! Ein erster Vorgeschmack auf “The Beach”!

Die Tauchgänge waren für uns Laien unproblematisch und schenkten uns Unterwasser die Sicht auf Kugelfische, Moränen, Rotfeuerfische, Seeschlangen und einer Schildkröte. Die Mittagspause zwischen den 2x 50min Tauchgängen wurde mit einer Mahlzeit in der Maya Bay verbracht. Uns war nach der körperlichen Ertüchtigung in 12m Tiefe nicht ganz so wohl in der Magengegend. Dies legte sich allerdings recht bald wieder.

Schön bzw. eben nicht schön war zu beobachten wie sich der Strand mit Menschenmassen und Booten so langsam füllte. Ich bin froh, dass wir an dem Tag nicht dort angelegt haben, das hätte unseren ersten Eindruck nur kaputtgemacht.

Tag 4

Weiter geht’s mit dem Sport!
Des morgens fanden wir uns wieder einmal in Tonsai-Village ein, um an einem Kletterkurs am Tonsai Tower teilzunehmen – einem 70-80m hohen Fels, der die Bucht überschaut. Unterwegs eine ungewöhnlich hohe Flut, die selbst die Einheimischen verwunderte…

Die Kletterei war zumindest für mich ein großer Spaß, der Fels absolut grifffest und die Aussicht genial! Negativ zu bewerten war die Motivation und Organisation der Veranstalter, die weder freiwillig ein Wort sprachen, noch ein Erste-Hilfe Paket dabei hatten, dass wir gebraucht hätten als Roxxy sich an der Hand verletzte. Alles muss man selber machen!

Der letzte der 3 Parcoure ging auf die Höhe von 21m und kostete mich sämtliche Energiereserven. Da blieb nicht einmal mehr ein Grinsen für’s Foto übrig!
Wieder angekommen am Hotel, war die erste Aktion natürlich ein Bad im Meer. Ebenfalls sinnvoll gewesen wäre ein Lagerfeuer, bestehend aus unserer Kletter-kleidung.

Tag 5

Heute kam uns zum ersten mal ein kleiner Wetterumschwung in die Quere.
Regen, Sturm – auch das ist ganz normal für diese Klimazone. Also verbrachten wir die Zeit mit dem Kauf von Souvenirs & Co. Auf dem Weg sprachen wir erstmals mit Phil, dem Veranstalter des Maya Bay Camping, der uns versicherte, dass wir den Trip, der eigentlich für den nächsten Tag geplant war solang verschieben könnten bis wieder gutes Wetter vorhanden wäre.

Kleiner Zwischenfall am Abend: Die Entzündung am Fuß, die Roxxy seit einigen Tagen mit sich her schleppte, nahm üble Formen an. Mit Hilfe von Hotelangestellten und Manager konnten wir im Nachbarhotel zu einer Krankenschwester, die sich professionell um uns kümmerte.
Damit fiel dann leider aber auch erstmal das Camping flach, dass dank des mitlerweile wieder guten Wetters stattfinden hätte können. (Dank an Phil, der uns noch einmal flexibel in eine andere Gruppe packen konnte, aber mehr dazu am Tag 7…)

Bevor ich’s vergess, meine Erkenntnis des Tages: Das lokal erhältliche Moskitospray ist böse, ganz ganz böse zu westeuropäischer Haut. Während ich diesen Bericht hier gerade tippe schmerzen meine Beine immernoch von einer äußerst fiesen Entzündung.

Tag 6

Heute war eine kleine Pause angesagt und wir verbrachten den Tag über am Leamtong Beach, um uns ein wenig auszukurieren.

Der erste Tag an dem wir ausschliefen (ansonsten bimmelte der Wecker stehts um 5Uhr), unser Frühstück in Anspruch nehmen und einen Cocktail am hiesigen Strand genießen konnten. Zur Abendstunde ging es dann zum Sunset-point, der nur 3min Fußweg hinter dem Hotel liegt.
Auf dem Weg riefen uns ein paar freundliche und lustige Einheimische zu und boten uns ihren Wodka an, der stilecht in der abgeschnittenen Plastikflasche serviert wurde. Als ich dann noch ein Foto machte, bedankten sich die Kerle auch noch bei MIR?!

Thailand Koh Phi Phi 2013 Sunset

Tag 7

Was lange währt, wird endlich gut – Maya Bay Camping und wir sind wieder beim Thema “The Beach”.
Am besten erläutere ich erstmal, worum es hier geht: Der besagte Veranstalter Phil bietet als einziger ein Programm mit Übernachtungsmöglichkeit in der Maya Bay an. Früher konnte man auf dem Strand selbst schlafen, durch staatliche Restriktionen ist dies seit diesem Jahr jedoch nur noch auf einem Boot möglich.

Zunächst beginnt die Tour mit der Zusammenkunft der Gruppe am Pier in Tonsai-Bay, danach startet das Boot in Richtung Phi Phi Leh. Auf dem Weg gibt es die “Viking Cave” zu sehen; eine Höhle, in der Wandmalereien von Wikingern gefunden wurde. Heute wird die Höhle von Schwalben benistet und ist für Touristen nicht mehr zugänglich. Vielleicht habt ihr schon von der asiatischen Delikatesse “Schwalbennestsuppe” gehört – jedem das seine! Der nächste Punkt ist ein Schnorchelgang vor der Pileh Bay, in die wir bei unserer Tour leider nicht weiter hineingefahren sind.

Von dort aus geht es zur Rückseite der Insel, wo auf ein Longtailboot umgestiegen wird, dass die Gruppe direkt zum Strand bringt. Tja, die Dämmerung setzt langsam ein, die Tagestouristen verschwinden und wir stehen tatsächlich auf DEM Strand (und ich wundere mich, warum ich plötzlich im Präsens gelandet bin. Mal sehen, wie ich mich da wieder rausrede…). Hier zunächst ein großer Denkfehler unsererseits: NICHT bei Dämmerung durch den Dschungel laufen! Horden von Moskitos wollten uns umbringen!

Von den unzähligen Stichen haben wir uns erst einmal mit einem Bad in der Bucht erholt und danach den Sonnenuntergang genossen, der durch die Felslücke einfach GENIAL anzuschauen war. Die gesamte Stimmung könnt ihr nicht erahnen, wenn ihr nicht selbst dabei wart! Die Gruppe fand sich zum Abendessen (ein leckeres Curry) an der Snackbar hinter dem Strand ein und erste kleine Spiele wurden bei Grillfeuer und Musik gespielt.

Thailand Koh Phi Phi 2013 Maya Bay

Mein Lieblingsfoto

Zu keiner Zeit kam hier eine “Ballermann”-Stimmung auf; die Gruppe war einfach sympathisch, allesamt entspannt und die mitgereisten Veranstalter sorgten für Spaß. Zu späterer Stunde gab es noch ein paar äußerst gute BBQ-Hähnchenkeulen und ein paar “Buckets” (alkoholische Drinks, serviert im Eimer), bevor wir mit Gitarre und Cajon noch einmal zum unbeleuchteten Strand zurückkehrten. Der Himmel war absolut sternenklar und ich konnte es mir natürlich nicht verkneifen “Everlong” zu klimpern…

Gegen 23Uhr wurde es dann langsam Zeit zum Boot zurückzukehren, aber nicht bevor wir nicht noch ein Bad im lumineszierenden Plankton genommen hatten. Erinnert ihr euch an die Szene bei “The Beach”? Genauso sieht es aus! Unglaublich! Die Nacht unter dem freien Sternenhimmel verlief ganz ruhig und um 6Uhr wurden die ersten Leute der Gruppe wieder fit. Ein kleines Frühstück stärkte uns für die letzte kleine Tour zum Strand – früh genug um den Tagestouristen noch knapp zu entkommen.

Zusammenfassend lässt sich wohl sagen, dass das mit Abstand die schönste Tour der Reise war und “schön” ist einfach untertrieben.Die Bucht, welche in der Realität doch eine ganze Ecke kleiner ist als man erwarten würde, ist einfach wunderschön und diese eben frei von jeglichen Menschenmengen in einer kleinen Gruppe begehen zu können, ist einfach unbezahlbar! Ich würde glatt behaupten, dass eben diese kleine Gruppe sogar ein bisschen Feeling aus dem Film erahnen lässt. Die Tour ist in jeder Hinsicht ABSOLUT EMPFEHLENSWERT! (Hier der Link zum Veranstalter)

Tag 9

Wieder erholt und dem Strand noch ein bisschen wehmütig hinterherschauend war der Plan für den heutigen Tag die Inseln Bamboo Island und Moskito Island zu erkunden, welche nur etwa 10min Bootsfahrt vom Leamtong Beach entfernt liegen und stehts sichtbar sind.
“Shark-watch” vor dem Longbeach in der Tonsai-bucht fiel aufgrund schlechter Sichtbarkeit Unterwasser leider aus. Stattdessen wurde am Rantee Beach geschnorchelt, bis es dann weiter zu Moskito Island ging.

Moskito Island ist eigentlich nur ein großer Felsbrocken und unbegehbar. In “The Beach” spielt er eine nicht unerhebliche Rolle, aber darauf komm ich später zurück.

Thailand Koh Phi Phi 2013 Moskito Island

Moskito Island

Und weiter zur wenige Minuten entfernten Nachbarinsel Bamboo Island. Dort legten wir an und verbrachten eine Stunde, genossen den Strand und sahen zudem nun doch noch einen kleinen Schwarzspitzenriefhai!

Auf dem Rückweg versagte der Motor des Longtailbootes und Benzin und Qualm sprühte durch die Gegend. Schön anzusehen war, wie die Veranstalter im Benzin stehend und mit einer Zigarette nach der anderen im Mund auf das Ding einschlugen. Seltsam, dass dies nicht half. Nach einer Stunde auf offener See und ohne uns über den Stand zu informieren, kam ein zweites Longtailboot der Veranstalter, dass uns jedoch nicht zurück zum Pier beförderte, sondern bloß eine Ersatzbatterie ablieferte. Unser Boot sprang wieder an, 100m weiter war es wieder aus….das Ganze wiederholte sich drei mal bis uns das zweite Longtailboot schließlich abschleppte.

Ein bisschen verärgert baten wir den Veranstalter um eine kleine Entschädigung, der uns nur ein Lachen entgegenwarf. (Meine Tripadvisor-Bewertung ist bereits raus.) Genau, ich wollte noch etwas zum Film sagen: Wie wir vor Ort feststellten und sich auch später bestätigte, hat Mr.Boyle einen netten Trick angewandt. Moskito Island sieht von der Seite aus wie ein Miniaturabbild Phi Phi Lehs. Zudem ist es nur wenige Minuten von der unbewohnten Insel Bamboo Island entfernt. Als die 3 im Film ihren Schwimmgang zur “geheimen Insel” starten, schwimmen sie in Wahrheit praktischerweise von Bamboo Island zu Moskito Island.

Tag 10

Eine Sache stand noch auf dem Plan: Ein Kajak schnappen und zum Affen-strand paddeln.
Frühmorgens und bei ruhiger See starteten wir die Tour ab Lohdalum Beach, der zu dieser Uhrzeit noch menschenleer war (hier finden abends die “Ballermann”-Parties statt).Nach etwa 30min erreichten wir dann auch den einsamen, von Urwald umgebenen Monkey-beach, der wenige hundert Meter hinter der Bucht liegt.

Dass dieser von Affen bewohnt wird, konnten wir zunächst nur anhand von Fußspuren der Tiere erkennen. Nach einer Zeit kam ein Einheimischer mit 2 belgischen Touristen hinzu, der uns erklärte, dass die Tiere für gewöhnlich um eben diese Uhrzeit erscheinen würden. TADA: Und schon war der erste Affe da! Wenige Zeit später kamen dann noch der ganze Familienclan hinzu und suchte am leider völlig vermüllten Strand nach Nahrung.Unsere Wartezeit hatt sich ausgezahlt!

Den Rest des Tages verbrachten wir noch mit den letzten Einkäufen von Souvenirs und ein paar Cocktails am Strand.

Tag 11

Tag der Abreise aus dem Paradies.
Ein paar letzte Schwätzchen mit dem Hotelmanager und einem deutschen Ehepaar, dass bereits seit vielen Jahren hier ihren Urlaub verbringt und schon sahen wir uns wieder auf der Fähre, die noch einmal einen Bogen um Phi Phi Leh zog – eine kleine Ehrenrunde.

 Auf Phuket angekommen, konnte ich es mir nicht verkneifen unseren Fahrer nach dem “On On Hotel” zu fragen – die Bruchbude in der sich Richard und das französische Pärchen im Film zum ersten mal begegnen. Da stimmt etwas nicht, oder? Im Film wird behauptet, sie seien in Bangkok, aber das Hotel steht tatsächlich im alten Viertel von Phuket (welch glücklicher Zufall). Vor ein paar Jahren war das Hotel wirklich so, wie es im Film dargestellt wird.

Gegen einen geringen Aufpreis konnte man sogar DAS Zimmer aus dem Film mieten, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass sie die Interior-szenen wirklich vor Ort gedreht haben. Jedenfalls wurde das Hotel letztes Jahr kostenintensiv restauriert und macht nun einen wirklich sehr netten Eindruck! Wir hatten nur gut 1 Minute Zeit, um ein paar Fotos zu machen – das Flugzeug wartet schließlich nicht.

Der etwas teurere Rückflug schloss die Zwischenlandung in Bangkok aus (Juhu! Nicht schon wieder der Stress), sodass wir diesmal rund 7 Stunden + 6 Stunden unterwegs waren bis wir wieder deutschen Boden unter den Füßen hatten.

Hiermit endet der Bericht, allerdings nicht ohne zusammenfassend noch einmal zu sagen, wie genial die ganze Reise war! Die Thailänder die wir kennengelernt haben, waren wohl die freundlichsten und zuvorkommendsten Menschen, die wir je erlebt haben. Vermeidet man die bekannten Party-plätze, so kann man auf den Phi Phi Inseln wirklich DAS Paradies finden, auch wenn alles vielleicht den ein oder anderen Taler mehr kostet, als irgendwo sonst in Thailand.

Bin ich geheilt vom “The Beach”-Fieber? Nein, definitiv nicht! Das war garantiert nicht der letzte Trip in dieses faszinierende Land, dem 1a-Reiseführer „Hollywood“ sei gedankt.

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(Sämtliche Screenshots auf dieser Seite unterliegen dem Copyright von 20th. Century Fox)

 

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